Archiv für August 2008

AWO Kinderhotel

Die AWO gibt Eltern die Möglichkeit, sich am Wochenende auch mal ein paar Stunden ohne ihre Kinder zu entspannen, Zeit für sich zu haben, Abends auszugehen, Termine wahr zu nehmen usw.

Sie bringen Ihre Kinder am Samstagabend zur AWO Unterfranken ins Kinderhotel und können Ihre munteren Sprösslinge am Sonntagmorgen wieder abholen. In der Zeit, in der Ihre Kinder bei der AWO sind, werden sie von zwei qualifizierten Mitarbeitern betreut.

Ihren Kindern wird geboten:
- ein gemeinsames Abendessen
- dem Alter entsprechende Beschäftigungsangebote
- individuelle Einschlafrituale und Einschlafzeiten
- ein Frühstück am Morgen
und Vieles mehr.

Das Kinderhotel ist in zwei der AWO Kindergärten integriert. So können wir den Kindern eine kindgerechte Umgebung bieten und einigen ist diese vielleicht auch nicht ganz unbekannt!
Ab und an ist das AWO Kinderhotel auch mobil unterwegs und findet in anderen Einrichtungen statt!

In das Kinderhotel können Kinder im Alter von 2 Jahren bis 10 Jahren kommen.

Die Übernachtungen finden am Wochenende von Samstag 16:45 Uhr bis Sonntag 11:00 Uhr statt.

Betreuungspersonen:
Die Kinder werden von zwei Personen betreut, von denen mindestens
eine Person, eine abgeschlossene Ausbildung im sozialen Bereich besitzt
und zusätzlich in der Kinderbetreuung tätig war. Einige Übernachtungen
werden vom Kindergartenpersonal veranstaltet.

Übernachtungskosten:
für das erste Kind: 27,- Euro
für weitere Kinder: 23,- Euro

Essen und Getränke sind im Preis enthalten!

Weitere Informationen und Anmeldung:
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail und beantworten gerne Ihre Fragen!

Persönlicher Kontakt:Tanja Schubert

AWO Kinderhotel
Anschrift:
Kantstraße 45 a
97074 Würzburg
Telefon: (0931) 29938-267
Fax: (0931) 2500380
E-Mail: tanja.schubert@awo-unterfranken.de

>> Hier finden Sie weitere Kinderhotels in Deutschland

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Schokomassage

Die Schokomassage kommt bei Kindern mit Abstand am besten an. Zuerst dürfen die Kleinen von der Schokolade naschen, dann werden sie fachkundig damit massiert.

Zutaten für die eigene Schoko-Massage

Für eine Person benötigt man: 100 Gramm Zartbitterschokolade (mit mindestens 75 Prozent Kakaoanteil), 20 Gramm süßes Mandelöl oder Jojobaöl.

Die Schokolade wird im Wasserbad geschmolzen und gut mit dem Öl vermischt. Mit den Händen oder einem feinen Pinsel wird sie dann auf die Haut aufgetragen. Natürlich muss man darauf achten, dass die Schokolade nicht zu heiß ist! 15 Minuten sanft einmassieren und 10 bis 15 Minuten einwirken lassen – am besten unter einer Decke oder einem Handtuch, dann wirkt die Schokoladepackung noch intensiver.

Bei einer wohltuenden Schokomassage wird der zarte Schokoschmelz auf den Körper gegossen und im Anschluss sanft einmassiert. Die warme, zartschmelzende und wohl riechende Kakaobutter wird in Verbindung mit Kokosöl und weiteren wertvollen natürlichen und hautpflegenden Zutaten aufgetragen.

Die Haut wird schön weich und der aromatische Duft und die Konsistenz der warmen Schokolade eignen sich hervorragend für Wellness- und Entspannungsbehandlungen, auch bei Kindern. Besonders bei trockener Haut ist die positive Wirkung nicht zu übersehen.

Kleine Kinder hören nebenher sehr gerne Märchen oder Geschichten. Und nach dem Abduschen gibt es vielleicht sogar einen warmen Kakao :o)

In unseren Wellness-Familienhotels finden Sie sicher ein Hotel, das die ganze Familie mit einer Schokomassage verwöhnt.



Baby-Massage

Wellness ist bereits für die Allerkleinsten möglich. Besonders empfehlenswert für unruhige und weinerliche Babys. Natürlich immer im Beisein von Papa oder Mama. Spezielle Kräuteröle entspannen und entblähen. Alle Öle sind frei von Giften und Chemie. Massiert wird der ganze Körper, Schwerpunkt ist der Bauch.

Speziell für Babys und Kinder entwickelte Massageöle erhalten Sie unter:
http://www.kinder-fee.de/



Kindermassagen

Massagen können auch bei Kindern entspannend wirken und den offenen Umgang mit dem Körper und zwischenmenschlicher Berührung verbessern. Auch die mentale Stimmung des Kindes kann durch eine Masage gehoben und schulischer Stress besser verarbeitet werden. Natürlich trifft dies nur zu, wenn das Kind diese Massage auch wirklich möchte.



Schönheitskuren


Noch nicht ganz perfekt - im Schönheitssalon können Kinder heute das Schminken lernen. (Bild: Diagentur/dpa/tmn) © DPA

Von Britta Schmeis
1. Aug 2008, 16:17

Titisee/Hannover (dpa/tmn) - Früh soll sich üben, wer schön sein will: Nach der Modebranche haben auch Wellnesshotels und Schönheitssalons Kinder als Kunden entdeckt - oder vielmehr deren zahlungswillige Eltern.

Ob spezielle Schokomassagen, Haarschnitte oder Maniküren: Viele Anbieter haben sich auf die Bedürfnisse der Kleinen eingestellt. Dabei treiben die Angebote hierzulande längst nicht so skurrile Blüten wie in den USA. Dort sind in manchen Kreisen selbst Augenbrauenzupfen und die ein oder andere Korrektur bei Kindern keine Seltenheit mehr. Hotels und Salons in Deutschland setzen vor allem auf kindgerechte Verwöhnprogramme.

«Wir wollten ein Angebot auch für Kinder schaffen, wenn die Eltern bei uns sind», sagt die Kosmetikerin Christine Homburger vom Hotel Maritim in Titisee-Neustadt. Seit drei Jahren stehen Schokosahne-Bad, Schokomassage und spezielle Beauty-Behandlungen für Teenagerhaut auf dem Programm des Wellness-Hotels. Zur Kundschaft gehören vor allem 8- bis 15-Jährige, im Ausnahmefall sind auch Vierjährige dabei. Einer Vierjährigen mal die Nägelchen zu lackieren, hält Homburger nicht für verwerflich.

Dabei weiß sie um die Kritik mancher Pädagogen und Psychologen, die angesichts solcher Angebote um das Seelenheil der Kinder bangen. «Wenn eine Vierjährige wie Mama sein will und ihren Lippenstift oder Nagellack ausprobiert, ist das völlig normal und auch gut», sagt zwar der Erziehungswissenschaftler und Psychologe Wolfgang Bergmann aus Hannover. Für bedenklich aber hält er es, wenn solcherlei Aktionen und Wellness-Aufenthalte zur Regel werden.

«Mal ist das völlig okay. Aber durch eine Regelmäßigkeit wird den Kindern vermittelt: So, wie ich jetzt bin, bin ich nicht liebenswert», sagt Bergmann. Das gelte nicht nur für Schönheitsbehandlungen, sondern auch für Verwöhnprogramme. «Kinder haben sich und ihren Körper oft noch gar nicht kennengelernt», sagt er und weist darauf hin, dass die Kinder bei professionellen Massagen nahezu passiv sind. «Da besteht die Gefahr, dass sich ein extrem egozentrisches Ich-Gefühl entwickelt - und dieser kleine Mensch zu einem narzisstischen Charakter wird.»

Im schlimmsten Fall würde vor allem den Mädchen ein Perfektions-Ideal vermittelt, in dem Natürlichkeit kaum noch vorkomme. Und Streicheleinheiten der Eltern könnten Profi-Massagen ohnehin nicht ersetzen.

Das Spa & Wellness Resort «Romantischer Winkel» in Bad Sachsa (Niedersachsen) setzt bei seinem speziellen Kinder-Beauty-Programm auch auf Gesundheitsvorsorge. Neben einer Aroma-Wohlfühlmassage und einem Wellnessfriseur bietet das Fünf-Sterne-Haus auch einen «Medical-Kids-Check» und Sportstunden zur Schulung von Körperhaltung und Beweglichkeit. All das soll «neue Kraft für die alltäglichen Herausforderungen wie Schule, Hausaufgaben, Musik- oder Ballettunterricht» geben. «Und in Sachen Kosmetik geben wir den Teenagern auch oft noch Tipps für zu Hause mit», sagt Sprecherin Tanja Becker.

Christine Homburger weist darauf hin, dass bei den Behandlungen in ihrem Haus ausschließlich natürliche Stoffe verwendet werden. So haben Hautärzte grundsätzlich auch weitaus weniger Bedenken als die Pädagogen, wenn es um die neuen Wellness-Angebote für Kinder geht: «Die Vorschriften für Pflege- und Kosmetikprodukte für Kinder sind genauso streng wie für Erwachsene», sagt der Dermatologe Prof. Dietrich Abeck aus München. Daher seien die meisten Behandlungen völlig unbedenklich. Lediglich Peelings seien für die empfindliche Kinderhaut nicht unbedingt zu empfehlen.

Und auch bei Pasten und Salben, die Fruchtsäure enthalten, sei Vorsicht geboten, weil diese die Haut irritieren könnten. Darüber hinaus sei aber wenig zu beachten. «Grundsätzlich gilt sowieso, dass normale Kinderhaut gar keine spezielle Pflege braucht - außer bei extremer Kälte und bei viel Wasserkontakt», sagt der Dermatologe. Ein Selbstgänger sind die Wellness-Angebote für Kinder aber nicht.

© 2008 dpa - Deutsche Presse-Agentur



Kinderhotels

Kinderhotel
Was macht ein empfehlenswertes Kinderhotel eigentlich aus?
Wir möchten Ihnen hier einige Qualitätsmerkmale aufzeigen, die sehr gute Kinderhotels Ihnen und Ihrer Familie bieten können. Der Spaß und die Sicherheit Ihrer Kinder, Kleinkinder und Babys steht dabei im Vordergrund.



Kinder-Spa

Immer mehr Kinderhotels und Familienhotels sind dazu übergegangen Wellness-Bereiche oder “Spa” für Kinder anzubieten. Was gut ist für die Eltern, ist doch sicher auch gut für die Kinder. Doch ist es wirklich so? Oder geht es hier mehr um eine profitable Marktlücke als nur um die Kinder? Wir denken, dass es sinnvoll ist - parallel zu den Wellness-Angeboten für die Eltern - extra Angebote für Kinder anzubieten. Aber natürlich nur wenn sie den Kleinen wirklich Spaß machen. Denn auch Kinderhaut braucht Pflege, das weiß man schon seit es Penatencreme gibt.
kleines Mädchen am Pool
Was bedeutet Spa eigentlich?
Spa ist ein Oberbegriff für Gesundheits- und Wellness-Einrichtungen. Analog zur Wortbedeutung im Englischen wird seit einiger Zeit auch im Deutschen damit ein Heilbad bezeichnet. Häufig bezeichnen Hotels ihren Wellnessbereich als Spa, Schönheitsfarmen benutzen den Begriff Beauty Spa.

Zu einem Spa gehören z.B. eine Saunalandschaft, diverse Bäder (z.B. Hallenbad mit Planschbecken, Außenbecken, Whirlpool), Fitnessbereich, ein Bereich für klassische Anwendungen wie Massagen (z.B. Ayurveda-Massagen mit Sesamöl für Babys), Wannenbäder, Gesichts- und Fußpflegebehandlungen sowie Entspannungszonen. In Familienhotels bezeichnet man besondere Wellessangebote für Babys auch als Schnullerwochen.
Kinder-Spa
Das alles gibt es auch mehr und mehr als Angebote für Kinder.
Zum Beispiel Planschstunden, Melissenbäder und Kopfhautmassagen für Kinder.
Das Ganze bezeichnen wir als Kinder-Spa oder Kinder-Wellness.

Bitte übertreiben Sie es aber nicht. Nicht jedes Kind hat Lust auf Kosmetik und Wellness. In unseren Familienhotels ist aber für jedes Kind etwas dabei :o)



Kinderbetreuung

Gerne möchten Eltern im Familienurlaub auch mal etwas ohne die Kinder unternehmen. Ein gutes Hotel sollte darauf eingestellt sein und auf Anfrage kompetente, ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung stellen können. Auch ein Kinderarzt sollte immer in erreichbarer Nähe sein.
Serviceleistungen:

  • kompetenter Babysitterdienst und Kleinkindbetreuung auf Wunsch
  • Kinderarzt sowie Apotheken-Service schnell erreichbar

Eine komplette Kinderbretreuung mit Übernachtung bietet zum Beispiel die AWO Unterfranken in ihrem AWO Kinderhotel



Spielbereich

Der Spielbereich sollte eine angenehme Atmosphäre haben und zumindest einige der folgenden Punkte erfüllen:

  • helle, freundlich eigerichtete Spielzimmer mit Fenster
  • Steckdosen mit Kindersicherung
  • mobile Einrichtung mit Ausstattung zum Spielen und Malen (Malutensilien etc.)
  • Spielplatz im Freien mit Schaukel, Sandspielplatz, Klettermöglichkeiten


Restaurant

Damit das Mittag- oder Abendessen für die ganze Familie geeignet ist, sind einige Bedingungen zu beachten, die das Kinderhotel bieten sollte.
Restaurant, Verpflegung:

  • Nichtraucher-Bereiche
  • sichere und saubere Ausstattung
  • Kindermittagessen, den ganzen Tag alkoholfreie Getränke
  • Abendessen mit Kindermenü oder Kinderstammtisch
  • Familiengerechte Tische
  • Hochstühle, Kindergeschirr, Kindergläser und Kinderbesteck
  • Spielmöglichkeiten (Wartezeit!)
  • Kinderspeisekarte, Menüs in Kinderportionen, Kindergetränke